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Samstag, 12. September 2015

Nach Castrop-Rauxel flüchten ( eine Stadt weiter )

Tach auch,

 heute geht es um die flucht nach Castrop-Rauxel. das eigentliche Thema war, was wäre wenn hier krieg wäre aber das was dabei heraus kam war und ist nicht zu toppen.






Samstag, 29. August 2015

Hadde Knie

Tach auch,

Ja das leben spielt einen übel mit man trift menschen die mann besser meidet darum geht es heute.




Montag, 27. Januar 2014

Der Kampf mit den Behörden

Ich finde es immer wieder erschreckend, was Behörden die Menschheit beeinflussen können. Man hat nur Rennerei, tonnenweise Papier und das Beste ist, dass sich keiner wirklich auskennt, nicht einmal die Behörde selbst!

Da habe ich von einem Fall in meinem Bekanntenkreis gehört, wo es eigentlich um was total einfaches und simples geht. Ein ganz gewöhnlicher Antrag auf Kindergeld.

Gut also den Antrag ausgedruckt und ausgefüllt, und da fängt es schon an. Fragen über Fragen, die so gut gestellt werden, dass man nicht weiss welche Antwort die Richtige ist. Da ist ein Profi-Kreuzworträtsel schon wesentlich einfacher.

Hat man diesen Antrag ausgefüllt muss man erst mal zum Amt gehen und sich einen Stempel abholen das es dieses Kind auch wirklich gibt. Noch nen paar Nachweise beigefügt und abgeschickt mit dem Hinweis das es bis zu 6 Wochen dauern kann bis eine Entscheidung gefällt wird…

Also abwarten…..!

Dann bekommt man nach 5 Wochen schon eine Antwort. Aber nicht das es genehmigt oder abgelehnt wurde, nein, es fehlen noch Daten. Nach dieses Daten wurde aber gar nicht gefragt im Antrag. Also wieder los zum Amt und das klären.

Und dann nach nochmals 5 Wochen bekommt man eine Entscheidung. Was passiert dort so lange?! Ich lasse mich dazu mal nicht aus, ich sage nur folgendes: Jeder braucht eine Darseins-Berechtigung!

Noch schöner ist es beim Jobcenter. Die fordern ganze 3 mal die gleichen Bescheinigungen an, da sie wohl verloren gegangen sind. Passiert halt mal.

Aber wehe man ist nicht innerhalb von 7 Tagen mit den Unterlagen vor Ort, denn dann gibt es Sanktionen.

Sowas ist doch echt nicht mehr normal. Ich frage mich immer wie diese Menschen nachts noch ruhig schlafen können, da sie ja am Tag auch nichts weiter tun…

In diesem Sinne

munter bleiben

… die Sarah …




Dienstag, 24. Dezember 2013

Stress vor den Feiertagen oder das Einkaufs-Maßacker.

Tach auch,

es ist mal wieder soweit. Das Fest der Liebe steht an und ich war nach dem Wochenende einkaufen. Ja, am MONTAG. Einen Tag vor Heiligabend. Um 8:30 sind wir am Kaufland angekommen, natürlich schon echt voll auf dem Parkdeck und innen war es auch nicht besser.
Natürlich musste ich auf die Toilette, da der Kaffee rauswollte, das klassische KK - Frühstück (Kaffee und Kippe). Also auf dem Klo angekommen und natürlich nirgendwo Papier. Sowas liebe ich und dann obwohl gewischt war noch über all der Kot in den Ecken. Sowas liebe ich und brauche ich wie die Pest.

Also nachdem Hochgenuss kam dann der Einlass und das Gerempel und Geschuppse ging los. Nicht das ich das nicht vertragen könnte, aber wie die Leute sich alles gekrallt haben und aus den Fingern gerissen haben geht echt nicht! Es waren ja genug Angestellte da die immer wieder die Regale voll packten. Also genug war für alle da, aber die Leute meinen es könnte ja sein das man keine Kartoffeln mehr bekommt.

Wer jetzt öfters in einem Kaufland einkaufen geht, der kennt es sicher, dass sich die Aufteilung doch recht ähnelt, denn nach dem Obst und Gemüse kommen die Konserven, danach wurde sich ja halb geschlagen, denn Pilze aus der Dose gehen ja aus und kommen nicht mehr wieder.

In der Abteilung mit den Molkereiprodukten war es nicht anders. Aber richtig schlimm wurde es in der Fleisch- und Backwarenabteilung. Das man sich nicht die Waren aus dem Einkaufswagen klaut war verwunderlich, denn da war die Hölle los. Das übertraf alles, egal ob frisches Fleisch,  tiefgefrorenes Fleisch oder Backwaren… Denn da kante man keine Freunde mehr da wurde nur gehamstert.

In der Abteilung mit den süssen Sachen war es erstaunlich ruhig und von allen Sachen mehr als genug da. Aber in der Abteilung mit den Getränken wurde es wieder schlimmer. Die Feiertage sind wohl doch ein Fest des besinnlichen Besaufens. Nicht desto Trotz kamen die Kassen und da konnten sie nicht schnell genug hin kommen. Michael Schumacher wäre stolz gewesen, hätte er das mit ansehen können, wie gekonnt die Verfolger abgehängt worden.

An den Kassen angekommen will man schnell wieder raus aus dem Laden und seine Beute nach Hause tragen. So war es auch, da konnte man nicht warten bis der Aufzug leer ist und alle Personen ausgestiegen waren, nein, da wurde noch gedrückt das man selber noch mit rein passte.
So verging der Morgen. Wir hatten blaue Flecken, beinahe 2 Auffahrunfälle und das dumme Gefühl das das nur der Auftakt war. Den heute muss noch was zu trinken gekauft werden und morgen die Bestellungen abgeholt werden, neben ein paar frischen Produkten. Wer will schon den Salat 4 bis 5 Tage rumliegen haben?! Da denke ich doch gerne zurück wie schön es noch war am Wochenende auf einen Samstagabend um 20:30 einkaufen zu gehen, alles war entspannt und leer, niemand stresste einen und jeder wollte ganz entspannt nach Hause.

Morgen wird es wieder anders werden, da bekommen die Leute es mit der Angst zu tun. Es sind 2 Tage wo man nichts einkaufen kann und dann gibt es wohl nichts mehr zum Einkaufen. Was ist nur in den Jahren wenn der Heiligabend auf einen Donnerstag  fällt? Dann gibt es 3 Tage nichts zum Einkaufen.

Ich wünsche euch allen ein schönes Fest und besinnlichte Tage mit euren Lieben.

In diesem Sinne

euer Sascha 

Montag, 11. November 2013

Was für ein Scheiß

Tach auch,

der aufmerksame Leser wird sicherlich wissen das wir einen Pflegesohn haben. Natürlich ergeben sich damit  auch Termine. Ein besonderes Highlight ist das sogenannte HPG (Hilfe Plan Gespräch).

Im HPG werden alle möglichen Fragen die zum Wohl des Kindes sind geklärt. im Grunde eine richtig sinnvolle Sache. Weniger geil ist es  wenn man umgezogen ist und sei es auch nur in die Nachbar Stadt. Denn so eine Übergabe kann gerne ein Jahr dauern.

Und gerade wurde der Termin mal wieder abgesagt, mit der Begründung, dass sich die neue Person vom Jugendamt an die der Fall jetzt gehen wird, erst mal ein Experten Gespräch wünscht. Ok ist berechtigt, da über die ganzen Jahre viele Experten viele Erfahrung gemacht haben mit unserer kleinen Familie. Darüber muss und kann man ja mal reden. Hatten ja auch nur ein Jahr Zeit dazu.

Das Besondere ist ja, dass wir die Neue vom Jugendamt oder besser noch die  Frau die den Fall jetzt bekommt  nicht mal kennen. Es gab ja mal so Überlegungen Anfang des Sommers, dass wir uns kennen lernen sollten, aber dann kam der Urlaub, die Grippe, der Urlaub 2 und ja die Ferien und jetzt sollte es die Übergabe geben.

Dabei ist die Frau vom Jugendamt nicht nur dafür zuständig das die behördlichen Sachen erledigt werden, nein, sie hat einen 50/50 Job. Sie ist auch für die Betreuung von Pflegefamilien zuständig wenn es da Familien interne Probleme gibt, oder es mit den leiblichen Eltern schwierig ist. Eine doch eher ungünstige Konstellation, da auf der einen Seite sie Beschlüsse fassen kann als Jugendamt und auf der anderen Seite beraten und vermitteln muss. In unserer alten Heimat war dies getrennt. Da hatten wir das Amt auf der einen Seite und eine systemische Familien Therapeutin auf der anderen Seite, die halt die Beratung und Konflikt Bewältigung machte. So kamen Vorschläge von dort und das Amt setzte dieses gegebenenfalls um. So konnte man auf das Amt sauer sein aber Vertrauen zu der beratenden Seite haben. Das gibt es jetzt nicht mehr.

Ich verstehe echt nicht, warum jede Kommune das anders handhabt, als zumal sie in selben Kreis liegen und dazu echt kein Geld in der Stadt Kasse haben.

Es ist einfach nur total Nerven aufreibend. Seit einem Jahr in der Schwebe zu sein nicht genau zu wissen, wer jetzt was abdeckt und immer wieder Termin Verschiebungen hin nehmen zu müssen. Geht es hier nicht um das Wohl eines Kindes?

In diesem Sinne

Euer Sascha

Dienstag, 5. November 2013

In eigener Sache

Tach auch,

heute mal was in eigener Sache. Wie sicherlich der Ein oder Andere weiß,  ist dieser Blogg ein nicht ganz ernst zu nehmendes Internet-Angebot. Hier wird etwas überspitzt, mit spitzer Zunge, sehr ironisch und auch sarkastisch, verschiedene Lebensbeobachtungen und auch Ereignisse aus unserem privaten Leben dargestellt.

Der Satz ganz oben, unter dem Banner, mit der Katze sollte eigentlich jedem sagen, um was es hier geht „Interessanter Wahnsinn des alltäglichen Lebens, Weisheiten in kleinen homöopathischen Dosen. Die unerträgliche Leichtigkeit des Irrsinns.“ Das sollte doch alles sagen.  Worte wie Irrsinn und Wahnsinn, dass es hier nichts gibt was wirklich ernst gemeint ist, auch wenn es oft einen ernsten Hintergrund hat. Wir wollen uns hier den Stress den Kummer und vieles vom Herzen schreiben und  benutzen dafür den oben genannten Stil der Ironie und des Sarkasmussees.

Ich bzw. wir können nicht verstehen, dass irgendjemand das hier alles ernst nimmt. Natürlich haben alle Texte einen wahren und von uns erlebten Hintergrund, dennoch sind viele kreative Elemente enthalten. Wenn ich schreibe, dass ich 500 € für ein Programm ausgegeben habe, dann habe ich nicht mal 50 € bezahlt, denn wir nutzen Gratis-Software, freie Programme aus dem Netz oder halt alte Programme.

Genauso gut könnte ich schreiben, dass wir uns einen Neuwagen gekauft haben und es damit nur Stress gibt, aber jeder der uns kennt weiß das wir einen alten Wagen haben.

Was ich sagen will ist, dass Leben ist viel zu ernst um nur über Ernstes zu schreiben. Da macht es doch viel mehr Freude, wenn wir dann noch über die Kleinigkeiten, die dennoch interessant sind oder lustig, eben das schreiben was ein nicht unbedingt sofort aufgefallen ist. Aber im Nachhinein sich als amüsant heraus stellte. In einem Wartezimmer rumsitzen und einer Oma beim furtzen zu zusehen kann erst traurig sein. Wenn aber das kleine Mädchen gegenüber die Mutter ganz leise fragt, was diese Oma gegessen hat das sie so furtzen muss, da stelle ich mir schon die Frage und so kommt uns die Geschichte mit dem Furtze raten in den Kopf.

Das Leben ist zu ernst behaltet euch immer etwas Schönes oder lustiges im Hinterkopf.

In diesem Sinne

Euer Sascha

Freitag, 25. Oktober 2013

Installations- Warn

Tach auch,

ich bin wieder mal am austicken. Da kauft man sich teure Software, spart sie sich förmlich vom Munde ab, und was dann -  läuft nicht.

Warum kann man Software auf den Markt schmeißen die nicht läuft, wenn der Benutzer Administrator ist oder in der Gruppe der Administratoren sich befindet?! Nachdem man dann einen neuen Standardbenutzer angelegt hat  läuft das Programm immer noch nicht, weil die Benutzer-Kontrolle instabil ist und dadurch ein Programmteil nicht geladen werden kann.

Dann schaut man in der Onlinehilfe, die sehr gut gemacht ist, aber findet dort nur Informationen für Vista. Natürlich sind die angegebenen Wege unter Windows 7 vollkommen anders und ich kann mich wieder durch und durch klicken, bis ich die Punkte gefunden habe.

Es gibt echt bessere Wege 500€ auszugeben und danach vollkommen frustriert zu sein, als sich Software zu kaufen.

In diesem Sinne

Euer Sascha

Donnerstag, 12. September 2013

Pläne, die Andere durch Unüberlegtheit zerstören

Tach auch,

ich mag es ja sehr, wenn wir uns Gedanken machen, über die wirklich wichtigen Dinge im Leben von jungen, heranwachsenden Menschen. Wie ist es mit Handy oder mit Facebook? Aber auch google+. Dies sind alles extrem wichtige Bestandteile im Leben von jungen Menschen oder aber auch jung gebliebenen.

Worum geht es den jetzt eigentlich?

Unser Pflegesohn ist 15 und wird in 6 Monaten 16. Natürlich möchte er all das haben. Zugegeben, wir als Eltern nutzen das alles auch und das nicht wenig. Einen Youtube-Zugang hat er schon mit 13 bekommen, alleine um den Jugendschutz gerecht zu werden. Aber sonst taten wir uns da schon etwas schwer, mit ihm all die anderen schönen Dinge zu gestalten.

Warum das denn bitte?

Recht einfach,  der Junge lebt nicht um sonst bei uns. Es gab nun mal Ereignisse in seinem Leben, die dazu führten und so gibt es auch von Seiten des Jugendamtes Auflagen, die wir erfüllen müssen. Aber auch z.B. seine leibliche Mutter! Und da haben wir das Problem. Sie schafft es nicht sich an die Absprachen und Regeln zu halten die mit dem Jugendamt und allen anderen Beteiligten besprochen und vereinbart wurden. Dazu zählt z.B. das es einen telefonischen Kontakt in der Woche gibt, wo die Kindesmutter anrufen kann, aber der Junge kann dies jeder Zeit tun. Dieses Recht nutzt er sehr selten, aber immer hin er nutzt es.
Jetzt ist es so, dass die Mutter nicht immer anruft wenn sie es sollte, sondern einen oder zwei Tage später und versucht dann aber auch, bei jeder Gelegenheit, mit den Kind ausserhalb der Telefonzeit zu telefonieren. Also wenn er bei seiner Oma zu Besuch ist oder beim Opa, da versucht sie heimlich zu telefonieren.

Also um dieses Problem zu lösen, hatte man uns geraten, ihm erstmal kein Handy oder Facebook und Co. zu geben. Interessanterweise erlaubte man ihm icq, dass er aber nicht nutzt, oder nur sehr selten, aber dort ist natürlich auch die Kindesmutter anzutreffen.

Auch wenn der Junge uns fragte, ob wir jetzt Facebook einrichten könnten, hatten wir das mit vielen Begründungen ihm wieder ausreden können und vorallem erklären können! Er wollte da sowieso nur spielen sagte er uns, was wir auch glauben, denn so sehr hat er es nicht mit anderen Menschen. Da tut er sich recht schwer.

Es gibt also wirklich viele Gründe warum wir das mit Absprache von Therapeuten, Erziehern, Betreuern, dem Jugendamt und Erziehungsbeistand so entschieden haben, dass es erstmal keinen Zugang zu sozialen Netzwerken gibt und auch kein Handy.

Aber jetzt kommt es.

Vor 14 Tagen kam der Junge von seinem Opa wieder. Er hatte dort in den Sommerferien ein paar Tage geschlafen. Er kam mit einem Handy samt Simkarte an. Natürlich Prepayd - einem Smartphone Tarif und einem uralten Handy telefonierend zu Hause an. Natürlich mit seiner Mutter. Wir waren doch recht erstaunt darüber und auch die Freude endlich ein eigenes Handy zu haben, mit SMS-Flat und Internet-Flat sogar 100 Freiminuten in alle deutschen Netze, machten unser Erstaunen nicht besser!

Aber genau diese Befürchtungen, die wir hatten, sind eingetroffen, denn jetzt ruft die Kindesmutter nicht jeden Tag an, aber immer wieder mal.  Auch wenn das nicht das Schlimmste ist, sagt sie ihm auch so Sachen wie -  die Besuchskontakte werden in Zukunft schwieriger, dass sie jetzt eine Schule besuchen würde und deswegen nicht die 2 Stunden mit Bus und Bahn fahren mehr schaffen würde. Jetzt kann sich jeder denken was das wieder in dem Jungen ausgelöst hatte. Es dauerte mehr als eine Woche bis sich er wieder beruhigt hatte, denn es brodelte extrem in ihm. Was das zusammenleben nicht immer einfacher macht. Wenn ich nur bedenke, dass es über 6 Monate gedauert hatte, dass es erstmal wieder Gespräche gab, dass es wieder Besuchskontakte gab und es insgesamt 9 Monate gedauert hatte bis es den ersten wieder gegeben hatte, kann ich verstehen warum der Junge so reagiert.

Und genau aus diesem Grund, weil sich die Kindesmutter nicht an Absprachen halten kann und immer wieder so Dummheiten ausspricht ohne voher zu überlegen, auch wenn sie es gut meint, und ihr Kind nur informieren will, sollte es kein Handy und Facebook geben.

Da kann man sehen, was eine Handlung die bestimmt nur lieb und nett gemeint war, seinem Enkel gegenüber, für Auswirkungen haben kann. Das 3 Jahre intensive Planungen und Absprachen über Bord geschmissen werden können.

Jetzt kann unser Pflegesohn auch Facebook haben, einen google+ Zugang, den hat er schon, nur nutzen tut er ihn bis jetzt nicht  -  ist auch erst 3 Tage alt.


in diesem Sinne

euer Sascha

Montag, 9. September 2013

Das schlaue Mobiltelefon mit dem geplatzten Bildschirm 2

Tach auch,

sicherlich habt ihr den ersten Teil gelesen. KLICK In dieser Gesichte geht es ja um ein modernes Handy, dass runtergefallen ist und danach noch betriebsbereit war, aber das Display nicht mehr ganz so ansehnlich erschien.

Hier geht es jetzt um die Fortsetzung. Was bis jetzt geschah.

Also kurz um, es geschah nichts bis vor gut 5 Wochen. Wir wussten bis dato nichts, ausser das was runter gefallen war, und das es ein modernes neues Handy war. Aber jetzt wissen wir mehr.
Es war ein ipod mit berührungs empfindlichen Bildschirm, und kein Handy. Wieso wissen wir das? Weil es zu einem Anruf kam, vom Vater des Besitzers. Na gut, in der heutigen Zeit, die ja bekanntlich sehr stressig ist, braucht Mann oder Frau schon mal länger, um wichtige Sachen zu erledigen.

Also es klingelte, und eine männliche Stimme sagte uns ihren Namen, und das wir sicherlich bescheid wüssten, über den ipod. Da war Rätsel raten angesagt, denn es waren ja mittlerweile gut und gerne 4 Monate vergangen, und der Handy-Vorfall ganz weit hinten im Kopf vergraben. Nach dem uns gesagt wurde, dass es kein Handy war, sondern ein ipod kamen wir auf den Trichter, dass es eben genau dieser Vorfall war.

Die Fragestellung kam auch recht zügig auf, wie wir da jetzt verfahren. Schliesslich muss das gute Stück ersetzt oder repariert werden. Alles schön und gut, nur ist das Ganze etwas her und sowas muss man der Versicherung zeitnah melden. Da das aber nicht geschehen ist, da ja wir nichts zum Vorfall sagen konnten, unser Pflegesohn machte nur komische Angaben, die Schule konnte uns auch nichts dazu sagen, und die Eltern des Besitzers hatten uns ja auch nicht kontaktiert, obwohl die Telefonnummer von der Schule weiter gegeben wurde. Das sagten wir auch so,  stiessen da aber auf Unverständnis, da man ja jetzt anrufen würde.

Schön und gut, aber das ist mehr wie 4 Monate her und zeitnah ist was anderes...

Wir hatten uns natürlich schon im Vorfeld mit unseren Versicherungsmann  darüber ausgetauscht und er hatte uns da ja beraten. So hatten wir ja diese Informationen, die wir ja weiter gegeben hatten. Dies traf aber auf Unverständnis der Gegenseite. Sie wollten das bei ihrer Versicherung überprüfen, ob diese Angaben richtig wären. Wir fragten auch nach, warum sie sich denn jetzt er melden würden. Darauf gab es ja die hammer Antwort.

Sie hätten einen Umzug gehabt und dabei wäre der ipod in eine Schublade gewandert und seitdem dort vergessen und jetzt halt wieder  aufgefunden worden.

Das Interessante dabei ist aber, dass unser Pflegesohn den ipod eigentlich jeden Tag in der Schule gesehen hat. Er weiss ja wie das kaputte Display ausschaute sagte er uns, und war über die Aussage der Eltern sehr erstaunt.

Das Gespräch war da auch schon beendet. Sie wollten sich melden wenn sie ihre Versicherung oder ihren Versicherungsvertreter gefragt haben.

Seitdem haben wir nichts Neues davon gehört. Wir sind aber gespannt, wie es weiter geht, denn es sind ja jetzt wieder 5 Wochen vergangen, also genug Zeit gehabt um alles zu klären.

in diesem Sinne

euer Sascha

Freitag, 12. April 2013

Das schlaue Mobiltelefon mit dem geplatzten Bildschirm

Tach auch,

wie ich es liebe morgens geweckt zu werden mit den Worten: " Schatz, dass glaubst du nicht! ", denn dann folgt immer eine Story die mich ergrauen lässt.

Heute morgen kam unser Pflegesohn nach der Schule zu Hause an. Er hatte die Wäsche hoch geholt und fing sofort an diese aufzuhängen. Sehr komische Sache, da dies nicht dem natürlichen Verhalten entspricht. Dies macht einen ja schon misstrauisch. Und so war es auch, denn keine 10 min später klingelte das Telefon und seine Klassenlehrerin war dran.  Sie schilderte kurz was vorgefallen war.

Auf dem Weg zur Schule ist unserem Pflegekind das Smartphone eines Mitschülers runtergefallen, natürlich Displayschaden. OK, ein Fall für die Versicherung, dafür habe ich ja die private Haftpflichtversicherung nach dem Einzug des Kindes  um ihn erweitert. Das interessante ist, dass der Junge uns nichts dazu sagt. Wir wissen nicht was passiert ist oder wie es runtergefallen ist, aber es kommt noch besser! Er weiss nicht mal den Namen des Jungen,  noch was für ein Handy es war! Er weiss das nicht!

Er kennt nicht mal die Namen seiner Mitschüler und die Klasse besteht seit Anfang des Schuljahres. Das sind gute 9 Monate und noch besser, es sind nur 10 Schüler!!!

In dem Gespräch mit der Klassenlehrerin haben wir zugestimmt, dass man unsere Telefonnummern den Eltern des Handybesitzers mitteilt. Wir sind schon ganz gespannt auf den Anruf, denn so werden wir wohl etwas mehr erfahren über den Hergang. Aber ganz ehrlich, es ist eine spezielle Schule für Kinder mit emotionalen Problemen und viele Eltern interessieren sich nicht sonderlich viel für die Schule. Dazu kommt noch das einige soziale Kompetenzen nicht besonders gut beherrschen. In ihrem Umgang mit anderen Menschen, das macht das alles nicht viel leichter.

Wer lässt schon seine Kinder in eine Schule gehen, wo Überfälle, Diebstahl und Körperverletzungen an der Tagesordnung sind mit einen teuren modernen Handys zu schule gehen ???

Naja wir lassen uns mal überraschen.

in diesem Sinne

euer Sascha

Donnerstag, 11. April 2013

Der kleine Terrorist

Tach auch,

heute kommt unser Pflegesohn aus der Schule mit einer doch recht guten Laune, aber als er fragte was heute so ansteht, ging er wieder mal in die Luft... Wusste nicht das Teenager eine Gürtelbombe eingebaut wurde,  die nachwachsen kann.

Was der Grund war für die mittelschwere Explosion ist, dass er heute um 18 Uhr einen Termin hat mit seinem Mietfreund ( Familienhelfer für alternative Freizeitgestaltung ). Das Dumme daran ist, dass heute eine Serie kommt genau um 18 Uhr, wovon er 3 Folgen gesehen hat. Die anderen 12 hat er gestern über youtube geschaut. Also nicht das man das verpassen würde wenn man heut um 18 Uhr das nicht sehen würde.

Er will jetzt die Wiederholung um 01:20 Uhr anschauen. Als das verneint wurde mit dem Hinweis, dass er morgen Schule hat, haben die Katzen, das Mobiliar und die Wohnung insgesamt gelitten. Da kann man mal sehen was Fernsehen so anrichten kann.

Ich bin mal gespannt wie der Tag sich noch weiter entwickelt und wie der Termin um 18 Uhr sein wird.

in diesem Sinne

euer Sascha

Samstag, 23. März 2013

Shopping Wahn

Tach auch,

wir waren heute einkaufen in den Metropolen Datteln und Waltrop (die erste hat viel Wasser in den Kanälen und die andere die passenden Schleusen und Hebewerke - unter Binnenschiffer sind sie sehr bekannt, aber auch nur bei denen ). Ja und bei diesem Shopping Trip erlebt man wieder so einiges.

In Datteln kauften wir den halben Fresstopf leer, zum Glück auch Katzenfutter mit Rind, 20 Dosen. Hat einer schon mal eine Hauskatze gesehen die ein Rind reisst??? Neben dem anderen Zubehör war da schon mal der halben Kofferraum los.
Bei einem bekannten Vollsortimenter kamen wir mit 2 Taschen voller Jungfood raus, die dann die Teile der Rückbank füllten. In der anderen Stadt war ein Drogerie-Laden dran, da war dann nur eine Tasche voller Hygieneartikel dran. Und aus dem billig Bäcker eine Tüte voller Brötchen, die es zum Abendbrot gibt. Das war der Rest der Rückbank. Dann kam wieder ein Vollsortimenter dran, da kamen dann Getränke samt Lebensmittel dran. Das füllte wieder den Kofferraum auf gut 2/3.

Zu guter Letzt kam ein Schlachter und ein Konkurswarenhändler dran. Beim Schlachter wurde Wurst und Fleisch gekauft das kam zum Beifahrer auf den Schoss und beim Konkurswarenhändler viele billige Kleinigkeiten, vor allem Milchprodukte. Damit war der Kofferraum voll.

Dies alles wird ca. alle 4 Wochen und länger reichen. Wir müssen jetzt nur noch frische Zutaten kaufen und haben so alles im Hause. Wenn da nicht das hochtragen wäre, aber das ist eine andere Geschichte.


Kennt ihr das auch so Monstereinkäufe?

Einen schönen Tag noch und einen geileren Abend

euer Sascha

Mittwoch, 20. März 2013

Neun Monate und jetzt ein Besuch mit Folgen

Tach auch,

am Montag war es soweit. Der erste Besuchskontakt nach neun Monaten stand an. Das dies nicht einfach werden würde, war uns klar, aber dass es so schwer wird und solche Spuren hinterlässt konnten wir nicht ahnen.

Was bisher geschah:

Im Sommer 2012, war unser Pflegekind in einer Klinik und dort gab es den letzten Besuchskontakt zu seiner Mutter. In dieser Zeit wurde auch beschlossen, dass es eine Zeit lang begleitete Besuchskontakte geben soll, da es in der Vergangenheit doch immer recht problematisch war. Aus vielen privaten Gründen konnte seine Mutter diesem nicht nachkommen. Das sich daraus Konflikte mit dem Kind ergeben, war allen Beteiligten klar. Jetzt aber, konnte es die Mutter endlich einrichten und hat die begleiteten Besuchskontakte gestartet.

Je näher dieser Termin rückte, desto mehr bekamen wir die Anspannung zu spüren. Hinzu kommt, dass dieser Monat viele problematische Ereignisse und Termine mit sich bringt. Das wären der Geburtstag seiner Oma, der Geburtstag seiner Mutter sowie der Geburtstag von mir. Das neue Hilfeplangespräch in dem viele wichtige Entscheidungen getroffen werden, sowie das Kennenlernen mit seinem neuen Vormund stehen auch in diesem Monat an. All das zusammen führt dazu, dass unser Pflegekind ganz gewaltig am Rad dreht. Es gab nur Probleme in der Schule, zu Hause, eigentlich überall wo er mit anderen Menschen zusammen kam.

Schlimm ist nur, das es Menschen gibt, die dieses Verhalten immer entschuldigen! Grenzen gibt es dort auch nicht, und somit auch keinen Lerneffekt für das Kind. Eins ist mal, WIR HABEN DAS KIND NICHT GEGEN DIE WAND GEFAHREN, aber wir dürfen es ausbaden was bisher passiert ist!!! Dies ist schon sehr ungerecht, wenn sich alle Beteiligten zurückziehen, sich auf ihrem Verhalten ausruhen und einem nur Vorwürfe machen!!!

Das interessante an der ganzen Sache ist, dass sich diverse Behörden und Stellen überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, das Pflegekind in eine Betreuung über Nachmittag oder auch über die Woche zu geben, sodass es nur am Wochenende zu Hause ist. Dagegen wehrt er sich mit Händen und Füßen, aber sein Verhalten lässt darauf schliessen, dass er genau dies möchte. Die anderen Beteiligten wehren sich auch dagegen, würden aber niemals den Ansatz wagen, etwas an sich zu ändern, damit es klare Grenzen gibt.

Wie ihr euch also vorstellen könnt, stehen Sarah und ich mal wieder alleine da und sind die Dummen, die nicht mehr handeln können, da sich alle Beteiligten gegen uns aufbauen. Naja, alles nicht so einfach und sehr stressig. Euch aber trotzdem einen schönen verschneiten Gruß aus Waltrop von der Fellmensch-Gemeinde...

In diesem Sinne

euer Sascha

Freitag, 15. März 2013

Klima Erwärmung ???

Tach auch,

gestern ging ich wieder mal einkaufen. Da der Aldi gegenüber liegt, dachte ich, ach, die Sonne scheint, da reicht der Pulli. Kaum war ich draussen, dachte ich, ach du scheisse, ist das kalt.

War da nicht mal die Rede von der Klima Erwärmung? Und war da nicht mal die Rede, dass es immer wärmer wird??? Also nach den Wochen wo es kalt war, ok, wir hatten jetzt hier keine -10°C oder -15°C, aber Wochen hin -5° C. Ok, das ist jetzt kein kalter Winter, aber nachdem wir jetzt eine Woche schon 15°C  hatten, ist der Kälteeinbruch der seit dem Wochenende herrscht echt mal daneben. Meine Mutter sagte die tage zu mir, dass am Tage meiner Geburt, es war der 15.03.1977, die Leute mit Sommerkleidung uns besuchen kamen und sie ist mit Wintersachen ins Krankenhaus gekommen.

Schon damals gab es Klimaextreme, aber sowas wie jetzt die Tage ist selbst mir zuviel. Ich hatte die Tage schon Angst, dass ich heute, am Freitag wieder Schnee schaufeln muss.

Und jetzt schaue ich aus dem Fenster und sehe wieder Schnee, dabei hatte man erst vor einer Woche angefangen alles neu zu bepflanzen. Und jetzt sehen die Blumen aus als würden sie ganz doll frieren.


Frau Holle und alle anderen Wettergötter und Geister: Bitte, ich möchte es etwas wärmer haben.

in diesem Sinne
euer Sascha



Sonntag, 10. März 2013

Der Bruch im Kabel

Tach auch,

wie es Sarah nervt: Ihr Kabel der Spannungsversorgung des mobilen Computers ist kaputt.0
Was ist geschehen?! Nach all den Jahren ist das Kabel hinter dem Stecker gebrochen, sodass die kleinste, klitzekleinste Bewegung, ja ein Hauch von einem Katzenfurzes ausreicht, uns so der Laptop ausgeht.

Ok, wird sich jeder denken, Laptop hat doch einen Akku. Richtig, aber genau den hatte sie raus genommen, da der ja nicht immer geladen werden muss, wenn der Laptop am Netz hängt. Sonst wird der Akku  ja tot geladen und das ist unnötig.

Wie ihr sicher gelesen habt, ist unser Umzug etwas in die Hose gegangen und so liegt der Akku in der alten Wohnung in irgendeinem Karton verpackt und keiner hat die Ahnung in welchem es gelandet ist.

Jetzt ist heute der Lappi bestimmt das 10. Mal ausgegangen, mitten beim tippen, oder wenn eine der Katzen rumgelaufen ist, auch wenn es 2 Meter neben dem Lappi gewesen ist.

Sarah regt sich auf und ich fühle mich schuldig, dass ich nicht wegen eines 0,55 € Steckers nach Recklinghausen oder Dortmund gefahren bin. Das Beste ist, dass ich bestimmt 2 wenn nicht sogar 3 passende Stecker habe, die von so Multi-Netzteilen über geblieben sind, aber diese sind nun mal in einer der verdammten Kisten, wo keiner weiss wo die sind.

Wie ihr sehen könnt ist das alles sehr lustig hier und spannungs geladen :-)

lieben Gruss und einen schönen Tach auch.

euer Sascha

Freitag, 13. Januar 2012

Manollo - und nicht Verena

Tach auch,

ihr könnt euch nicht vorstellen was es für interessante Arten der Erkrankungen gibt...

In meiner langjährigen Zeit als Ersthelfer beim DRK habe ich wirklich viel erlebt und gesehen, aber sowas wie neulich, das kam mir noch nie unter!!!

Es ist ja wirklich schon sehr tragisch wenn aus heiterem Himmel der Kreislauf zusammenbricht und keine Atmung und auch kein Puls vorhanden ist. Was macht man also?! Richtig, Lebensrettende Sofortmaßnahmen. Das heisst, man sieht zu das man den Menschen schnell beatmet nachdem man sichergestellt hat das die Atemwege nicht verschlossen sind und dem Menschen möglichst Sauerstoff gibt. Dies erfolgt meistens über die Mund - zu - Mund -Beatmung oder über die Mund - zu - Nase - Beatmung. Dabei sollte man natürlich darauf achten das die Nase frei ist (keine Popel - sonst wird es ekelig).... Ganz wichtig ist nun, das man mit der Herz-Druck-Massage anfängt. Natürlich auch an dieser Stelle überprüfen das kein Puls vorhanden ist!!! Sollte dies Fall sein muss man noch etwas beachten: ein fester Boden unter dem Patienten, denn sonst wird z.B. das Bett rauf und runter bewegt, das Herz jedoch nicht. Somit setzt die erhoffte Wirkung mit Sauerstoff angereichertem Blut das Gehirn des Patienten zu versorgen nicht ein. Was dies bedeutet lasse ich an dieser Stelle so stehen....

Also zurück zu Manollo (nicht Verena)....

Kurz erklärt, Manollo ist eine Person die kürzlich in meinen größeren Bekanntenkreis getreten ist. Wie man mir zugetragen hat, kam Manollo nach Hause nach einem sehr ereignisreichen Tag (Bierchen trinken mit Verena) und meinte das es ihm gar nicht gut geht.

An dieser Stelle sei angemerkt das wir draussen Ostsibirische Temperaturen hatten, d.h.keinen Sommer...

Er hatte es gerade ausgesprochen das es ihm schlecht geht und schon verdrehte er die Augen und kollabierte mitten im sehr engen Flur. Ja scheisse gelaufen, doch noch viel schlimmer, man musste Manollo (das lange Elend) erstmal aus dem Flur schaffen. Er wurde direkt auf das Bett gelegt, damit er es auch bequem hat. Ist ja auch sehr wichtig, denn man merkt in diesen Momenten so viel, weil man ja ohne Bewusstsein ist... Also war eine Liegefläche ja sehr wichtig!!

man überprüfte hastig die Lebenszeichen wie Atmung und Puls und stellte fest, das es mal ganz schlecht aussieht. Manollo hatte nichts davon aufzuweisen.... Auch der Einwand der 2. Person, den Puls nochmal am Hals zu fühlen, scheiterte... Keiner vorhanden!!!

Also fing die erste Person mit den lebensrettenden Sofortmaßnahmen. Nach eigenen Schilderungen hüpfte der Bewusstlose fleissig durchs Bett, während der schweisstreibenden Arbeit. Man vergass auch nicht hin und wieder etwas Atmung zu spenden.  Person 2 eilte zum Telefon und stürzte dabei halb, was zu komplizierten Brüchen führen könnte, und alarmierte in aller Hektik den Notarzt samt Aufgebot.

Nach einer gefühlten Stunde (es waren 100 Meter Luftweg zum Krankenhaus) traf das professionelle Rettungsteam ein. Man bedankte sich für diese heroische Leistung und ernahm Manolllo in seine Obhut. Natürlich waren intensiv medizinische Maßnahmen vor Ort nötig. Man klappte sämtliche Koffer auf und dabei ruinierte man auch noch den guten und teuren (1,99 € pro m² bei pocco) Laminatboden.

Man legte sofort eine Infusion an, sprizte Medikamente an deren Namen man sich nicht mehr erinnern konnte (Di-Bifi-Dingsbums....)!!! Natürlich kam auch an dieser Stelle der nigelnagelneue hochmoderne vollautomatische Defilibrator zum Einsatz. Was nun passierte hat die Menschheit noch nicht gesehen und ist einem Gottgleichen Wunder zuzuschreiben.

Manollo schwebte beim ersten Schlag (nachdem wie im TV gezeigt alle vom bett wegtreten mussten) im Raum, mindestens 1,50 Meter hoch, bei 2. Schlag noch höher - mindestens 2 Meter... Und schon setzte spontan, wie aus dem Nichts, Atmung und Herzschlag wieder ein und Manollo stand im Raum und bedankte sich bei allen anwesenden Damen und Herren für die geleistet Hilfe. Natürlich besonders bei Person 1 und 2, denn das sind ja die eigentlichen Lebensretter. Man konnte ihn noch überzeugen für eine Nacht mit ins Krankenhaus zu kommen, was er auch tat, nachdem er mitgeholfen hatte "klar Schiff" zu machen und schon ging es los... An dieser Stelle aber ohne Blaulicht!!!! Er trat den Weg alleine ins Krankenhaus an.

Keine 12 Stunden später hatte man Manollo wieder zu Hause und es war alles gut. man erinnerte sich an die vergangen 24 Stunden und erfreute sich an dem glücklichen Ausgang dieser brenslichen Situation.

Zugetragen wurde mir diese Geschichte in der Vorweihnachtszeit aus erster Hand!!!

Da ich sehr schockiert und verwundert über diesen Vorfall bin, fühlte ich mich erst jetzt in der Lage überhaupt dieses jemanden mitzuteilen. Ich bin zu tiefst erschüttert, das man wahrlich so einen Schwachsinn verbreitet und dieses auch noch selber glaubt.

PASST AUF EUCH AUF!!!!

In diesem sinne

euer Sascha

Mittwoch, 21. September 2011

Eine Oma Kackt in den wald!!!

Tach auch,

ihr glaubt gar nicht was man alles so unterwegs erlebt. Da laufe ich heute Morgen für meine Verhältnisse noch mitten in der Nacht, in Richtung Stadt, und komme dabei an einer Art Stadtwalt vorbei, den man auch "den Busch" nennt vorbei.

Mir ist schon vorher aufgefallen, dass eine Frau die vor mir entlang lief immer hektisch um sich schaute. Aber ich dachte mir nichts dabei, denn es rennen ja genug verplante draussen rum. Sie bog dann ab und ging in das Waldstückchen.....

Als ich selber an dem Waldstückchen vorbei ging, sah ich wie die Frau, wo ich jetzt erkannte das es eine ältere Frau war, immer noch sehr hektisch nach links und rechts schaute, und dabei vom Weg abbog mitten ins Dickicht.

Nun ist es so das der Wald zur Strasse bzw. zum Gehweg immer lichter wird und ich nun die ältere Frau, die sich als sehr alte Frau herausstellte, ich die ganze Zeit sehen konnte wie ich meinen Weg entlang lief. Dabei sah ich wie die Frau nochmals nach links und rechts schaute, ihren Rock etwas nach oben raffte, und sich mitten im Wald erleichterte.

Im ersten Moment dachte ich, ich sehe falsch, sowas gibt es doch nicht. Also schaute ich nochmals hin und sah wie sie aus ihrer Handtasche Toilettenpapier holte. Ich dachte nur: Nein, die Alte kackt in den Wald!!

Habt ihr sowas auch schon mal erlebt?? Freue mich über eure Kommentare...

In diesem Sinne

euer Sascha

Sonntag, 11. September 2011

Behörden und der Krampf im Kopf

Tach auch,

am Freitag ist es passiert, mir ist die Hutschnur gerissen. Nach 3 Monaten bekam ich endlich einen Brief von einer Behörde wo ich einen Antrag gestellt hatte. Ja, man brauchte 3 Monate um etwas festzustellen.... Und um 3 mal Unterlagen von mir zu verschlampen, wo man mich jetzt das 4. Mal aufgefordert hatte diese nachzureichen.

Ich bin immer noch sowas von sauer das ich platzen könnte. Nicht das man wegen der langen Zeit nichts weiteres unternehmen konnte und somit ein viertel Jahr ungenutzt bleibt, nein, dass man auch immer wieder meine Unterlagen verschlampt und mich dann beim hinterher telefonieren auch noch dumm anmacht, warum ich das noch nicht nachgereicht hätte... Ich rede jetzt nicht von irgendwelchen Jobcentern, nein, ich rede von einer Kreisbehörde. Damals als das alles noch vom Versorgungsamt gemacht wurde war das noch anders, da gab es auch Probleme aber naja, es war irgendwie kompetenter.

Dazu kommt noch die Frechheit das man mir am Samstag auch noch einen Brief von besagter Behörde in den Briefkasten steckte, der an Frechheit kaum zu überbieten war, indem man mir sagte das sich mein Gesundheitszustand wesentlich verbessert hätte und deswegen kein weiterer Anspruch bestünde.

Das was mich da auf die Palme bringt ist das man gerade mal 50% der Gutachten herangezogen hatte und das alle neuen Diagnosen einfach weggelassen wurden. Das heisst wieder einen Widerspruch zu erheben und wieder von Arzt zu Arzt zu rennen, was für ein vergnügen.

Wie man sehen kann gibt es auch lustige Sachen im Leben die das Leben immer wieder aufregent gestalten.

Was denkt ihr über Behörden und Beamte?
Habt ihr auch so schöne und nette Erlebnisse mit denen?

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und viel Spass beim Lesen im Netz ;-) Über Kommentare freuen wir uns besonders und die von unseren Hatern um so mehr!

in diesem Sinne

euer Sascha

Freitag, 9. September 2011

Was zur Hölle ist nur los??? Ich will Hirn in Dosen!!!

Tach auch,

ich habe mich schon mehr als einmal über die Dummheiten der Mitmenschen aufgeregt, aber hey, manchmal reicht es selbst jemanden wie mir. Es gibt Menschen die versuchen andere zu kaufen mit Geschenken und ja selbst dann wenn man sich 6 Monate lang nicht umeinander gekümmert hat.

Wenn jemand sich so lange nicht meldet und einen links liegen lässt, kommt man sich verlassen vor und dann wird man auf einmal mit Geschenken überheuft.

Als ich das mitbekommen habe dachte ich mir nur warum bekommt das der Beschenkte nicht mit was da abgeht oder ist die Sehnsucht nach Aufmerksamkeit doch so stark.

Ich verstehe das nicht das man dieses nicht durchschaut.


in diesem Sinne

euer Sascha

Montag, 29. August 2011

RTL und der kleine Gamer

Tach auch,

es hat ja schon der eine oder der andere mitbekommen, ich meine twitter und youtube samt facebook, ja und selbst google+ sind voll davon. RTL hat einen bösen Beitrag gemacht über die Gamer die zur games com gehen.



Das was ich so besonders finde ist, das man sich so darüber aufregt. Ich meine, wenn man die Texte durch gelesen hat, die ja tonnenweise im Netz veröffentlicht werden, z.B. hier, dann sollte jedem klar sein, dass das nix bringt, denn dann kommt nur eine halb herzige Stellungnahme und dann war es das für den Sender.

Was auch noch zu bedenken ist und ja das ist wohl denen klar die mal eine Zeit lang ein Thema verfolgen in den Medien, das ein Thema kommt und alle leiden mit. Und dann nach einer Zeit geht das Thema auch wieder ohne das man es wirklich mitbekommt  Nach einer Zeit stellt man fest das man schon lange nix mehr davon gehört hat, aber es ändert nichts. Das Thema ist aus dem Mittelpunkt des Interesses verschwunden.

Und jetzt rate mal was mit dieser Sache passieren wird? Genau, nach ein paar Wochen sind andere Themen wichtiger und diese Sache ist vergessen.

Ich weiss ja nicht ob diese Sache sich erledigt hat oder wie es da weiter geht, nur dem Sender ist das egal. Die haben ihren Beitag gemacht, die Werbezeiten sind verkauft und die Werbung gesendet. Damit ist das Geld verdient und die Zielgruppe hat ihre Unterhaltung bekommen, egal ob es hochwertige oder so eine Art von Berichterstattung ist.

Es ist doch so, die privaten Sender müssen Geld verdienen und ja sie machen ein Programm für die Gruppe mit der sie Geld verdienen, weil dafür Werbung geschaltet wird. Und wenn es Leute sind die sehen wollen das Computerspieler stinken und keine Freundin haben.

Das das TV-Programm der privaten Sender ist mittlerweile eher schlecht ist als interessant. Das sollte schon jedem aufgefallen sein, denn in meinem Freundes- und Bekanntenkreis läuft der Fernseher wenn überhaut nur zum Einschlafen oder zur Untermalung im Hintergrund. Die Sendungen die man zur Zeit wirklich mit Interesse sehen kann, meiner Meinung nach, kann ich an einer Hand abzählen und diese laufen alle nicht auf den privaten Sendern....

Wenn das was wir so senden, und das ist eine Menge von einer ausserirdischen Intelligenz gesehen, wird auf was für Schüsse kommen, die den dann gesehen in den ganzen Jahren seit wir so leistungsstark senden das die Signale das Sonnensystem verlassen.... Das ist genau seit den Oympischen Spielen 1936.

Denkt darüber mal nach


in diesem Sinne

euer Sascha