Tach auch,
heute gehört das Handy so selbstverständlich zum Leben wie das Auto oder das Radio. Also ich gehe ja nie ohne Handy ausser Haus. Und gerade heute ist mir was aufgefallen. Ich sass mit meinem Handy im Bus und filmte die Leute, aber es störte niemanden. Ganz ehrlich, weil es ja heute schon normal ist das man sowas in der Hand hat und damit rumspielt, mailt, SMS schreibt oder was im Netz macht. Es ist heute normal.
Ich nutze gerne mein Handy eigentlich überall, aber am wenigsten zum Telefonieren. Da schreibe ich noch mehr SMS mit dem Teil, aber das auch nicht so sehr viel, dass Meiste ist im Netz hängen, Videos schauen und Netzwerke checken - halt die wichtigen Sachen im Leben.
Ich mache mehr Fotos mit dem Handy als mit meiner guten Kamera, und eine Videokamera habe ich nicht. Wozu auch, die im Handy macht super HD-Videos, mehr brauche ich zur Zeit nicht ,nur der Ton ist naja.... (hust).
Aber ein Leben ohne Mobiltelefon, wie das Handy eigentlich heissen sollte kann ich mir nicht mehr vorstellen. Dazu nutze ich es zuviel, denn da ist mein virtuelles Leben gebündelt auch meine Kontakte im realen Leben laufen da zusammen. Als ich 1998 mein erstes Handy gekauft habe, es war ein S6 mit einer Prepay-Karte, damit konnte man die erste Zeit nicht mal SMS schreiben. Erst später kam das vom Netzbetreiber hinzu und von da an konnte jedes Handy immer etwas mehr. Nach dem S6 kam ein C25 danach ein S35 und dann ein 3110 und danach ein W810i und dann ein W890i. Und halt jetzt was ganz anderes, moderneres mehr Computer als Handy, nein viel besser. Ein Galaxy S, und jap, ohne das geht nix mehr in meinen Leben. Schon das W810i war so etwas wo ich mehr das Netz genutzt habe mit als mit dem Computer.
Mir sagt man nach, das ich ohne mein Handy nicht mehr leben könnte. OK, das ist übertrieben, aber ich habe es zu schätzen gelernt. Wie ich lange zeit im Krankenhaus war und so doch alle wichtigen Sachen erledigen konnte. Nicht nur wie wichtigen auch viele unwichtige Dinge, ganz nebenher wie etwas spielen oder auch Musik hören von Freunden, die per Mail zu mir kam und halt meine geliebten Foren durchlesen, samt den wichtigen Blogs.
Ich bin mir sicher das euch das Handy auch mittlerweile sehr wichtig geworden ist, oder?!
in diesem Sinne
euer Sascha
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Mittwoch, 3. August 2011
Dienstag, 2. August 2011
die Gabe des lesens...
Tach auch,
sicherlich kennt es jeder, man will etwas lesen, aber dann kommen die Störungen... Wie ich es hasse.
Nur ein paar Beispiele die mir den Nerv rauben.
Man flegelt sich auf das Sofa und hat ein Buch in der Hand - sagen wir mal es ist Harmonielehre - und ein kleiner Junge kommt rein und redet einen die ganze Zeit dicht, mit irgendwelchen Fabelwesen aus einem Computerspiel.
Oder man sitzt wieder auf dem Sofa, das TV-Gerät dudelt ehe irgendeinen Scheiss und man wird von dem selben Jungen voll getextet, wie toll doch gerade die Serie oder Film ist.
Was auch gut kommt ist, man ist wieder auf dem Sofa und schaut in das Buch und versucht zu verstehen warum die Tonika gerade jetzt die Tonika ist und nicht die Subdominante und man muss sich anhören ( vom selben kleinen Jungen ) was man tolles bei Oma mit Lego gemacht hat und ob man das selber als Kind auch gemacht hat.
Bei diesen Beispielen reagiert man ja noch freundlich, weil es ja ehrlich gesagt nervt aber doch süss ist wenn die Kleinen mit den Themen die für sie wichtig sind zu einem kommen und da sollte man zuhören.
Noch schöner ist es wenn man gerade vertieft ist und das Telefon klingelt weil man mitgeteilt bekommt das der Koch im TV gerade was tolles zu essen macht: Hallo, es ist nur Fernsehen nicht das Leben. Ich will lesen.
Dieses kennt ihr sicherlich alle... mir kommt es sehr oft vor als wenn man sehr unverstanden angesehen wird wenn man sagt das man Bücher liest oder schon gelesen hat. Ich meine, ich habe ein paar Bücher, aber nicht wirklich viele. Nur eine Wohnung ohne Bücher ist für mich leer. Ich kenne das von Zuhause das überall Bücher waren, im Kinderzimmer genauso wie im Wohn- oder Schlafzimmer, selbst in der Küche waren Bücher - ok es waren Kochbücher.
Und mein Neffe schaut mich immer mit grossen Augen an mit seinen 13 Jahren wenn ich lese oder auch wenn Sarah was liest. Wir lesen hier wirklich viel, der eine mehr Sachbücher und weniger Romane der andere mehr Romane und dafür weniger Sachbücher. Aber schon alleine bei den Romanen gibt es Unterschiede. Ich stehe auf Scifi, Sarah hingegen mehr auf gruselige Sachen und dunkle Gesichten. OK, das kann gut sein und spannend aber dann lieber doch was mit Scifi da bin ich besser aufgehoben.
Wie man sehen kann, ist es vielseitig was hier gelesen wird und das finde ich gut. Es zeigt nur das halt eine gewisse Offenheit des Geistes hier drinnen ist.
Ich kann es nicht verstehen, wenn in einem Haushalt nur das Telefonbuch das einzige Buch ist neben denen die man für Schule oder so braucht. Für mich gehörte das von klein auf dazu. Aber ich sehe an meinem Neffen das das nicht mehr so selbst verständlich ist, wobei meine Schwester hat früher mehr gelesen wie ich. Ich bin da recht spät mit angefangen, aber da soll bei Jungs normal sein. Aber der Computer reitzte mich so sehr und wen man ihn bedienen wollte musste man lesen und verstehen wie man programmiert und so las ich alles was ich bekommen konnte.
Wollen wir hoffen das das auf die Jugend abfärbt den was gibt es schöneres als zu lesen im Bett und an der Seite den menschen einzuschlafen zu sehen den man liebt nach einem langenTag.
in diesem Sinne
euer Sascha
sicherlich kennt es jeder, man will etwas lesen, aber dann kommen die Störungen... Wie ich es hasse.
Nur ein paar Beispiele die mir den Nerv rauben.
Man flegelt sich auf das Sofa und hat ein Buch in der Hand - sagen wir mal es ist Harmonielehre - und ein kleiner Junge kommt rein und redet einen die ganze Zeit dicht, mit irgendwelchen Fabelwesen aus einem Computerspiel.
Oder man sitzt wieder auf dem Sofa, das TV-Gerät dudelt ehe irgendeinen Scheiss und man wird von dem selben Jungen voll getextet, wie toll doch gerade die Serie oder Film ist.
Was auch gut kommt ist, man ist wieder auf dem Sofa und schaut in das Buch und versucht zu verstehen warum die Tonika gerade jetzt die Tonika ist und nicht die Subdominante und man muss sich anhören ( vom selben kleinen Jungen ) was man tolles bei Oma mit Lego gemacht hat und ob man das selber als Kind auch gemacht hat.
Bei diesen Beispielen reagiert man ja noch freundlich, weil es ja ehrlich gesagt nervt aber doch süss ist wenn die Kleinen mit den Themen die für sie wichtig sind zu einem kommen und da sollte man zuhören.
Noch schöner ist es wenn man gerade vertieft ist und das Telefon klingelt weil man mitgeteilt bekommt das der Koch im TV gerade was tolles zu essen macht: Hallo, es ist nur Fernsehen nicht das Leben. Ich will lesen.
Dieses kennt ihr sicherlich alle... mir kommt es sehr oft vor als wenn man sehr unverstanden angesehen wird wenn man sagt das man Bücher liest oder schon gelesen hat. Ich meine, ich habe ein paar Bücher, aber nicht wirklich viele. Nur eine Wohnung ohne Bücher ist für mich leer. Ich kenne das von Zuhause das überall Bücher waren, im Kinderzimmer genauso wie im Wohn- oder Schlafzimmer, selbst in der Küche waren Bücher - ok es waren Kochbücher.
Und mein Neffe schaut mich immer mit grossen Augen an mit seinen 13 Jahren wenn ich lese oder auch wenn Sarah was liest. Wir lesen hier wirklich viel, der eine mehr Sachbücher und weniger Romane der andere mehr Romane und dafür weniger Sachbücher. Aber schon alleine bei den Romanen gibt es Unterschiede. Ich stehe auf Scifi, Sarah hingegen mehr auf gruselige Sachen und dunkle Gesichten. OK, das kann gut sein und spannend aber dann lieber doch was mit Scifi da bin ich besser aufgehoben.
Wie man sehen kann, ist es vielseitig was hier gelesen wird und das finde ich gut. Es zeigt nur das halt eine gewisse Offenheit des Geistes hier drinnen ist.
Ich kann es nicht verstehen, wenn in einem Haushalt nur das Telefonbuch das einzige Buch ist neben denen die man für Schule oder so braucht. Für mich gehörte das von klein auf dazu. Aber ich sehe an meinem Neffen das das nicht mehr so selbst verständlich ist, wobei meine Schwester hat früher mehr gelesen wie ich. Ich bin da recht spät mit angefangen, aber da soll bei Jungs normal sein. Aber der Computer reitzte mich so sehr und wen man ihn bedienen wollte musste man lesen und verstehen wie man programmiert und so las ich alles was ich bekommen konnte.
Wollen wir hoffen das das auf die Jugend abfärbt den was gibt es schöneres als zu lesen im Bett und an der Seite den menschen einzuschlafen zu sehen den man liebt nach einem langenTag.
in diesem Sinne
euer Sascha
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