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Dienstag, 5. November 2013

In eigener Sache

Tach auch,

heute mal was in eigener Sache. Wie sicherlich der Ein oder Andere weiß,  ist dieser Blogg ein nicht ganz ernst zu nehmendes Internet-Angebot. Hier wird etwas überspitzt, mit spitzer Zunge, sehr ironisch und auch sarkastisch, verschiedene Lebensbeobachtungen und auch Ereignisse aus unserem privaten Leben dargestellt.

Der Satz ganz oben, unter dem Banner, mit der Katze sollte eigentlich jedem sagen, um was es hier geht „Interessanter Wahnsinn des alltäglichen Lebens, Weisheiten in kleinen homöopathischen Dosen. Die unerträgliche Leichtigkeit des Irrsinns.“ Das sollte doch alles sagen.  Worte wie Irrsinn und Wahnsinn, dass es hier nichts gibt was wirklich ernst gemeint ist, auch wenn es oft einen ernsten Hintergrund hat. Wir wollen uns hier den Stress den Kummer und vieles vom Herzen schreiben und  benutzen dafür den oben genannten Stil der Ironie und des Sarkasmussees.

Ich bzw. wir können nicht verstehen, dass irgendjemand das hier alles ernst nimmt. Natürlich haben alle Texte einen wahren und von uns erlebten Hintergrund, dennoch sind viele kreative Elemente enthalten. Wenn ich schreibe, dass ich 500 € für ein Programm ausgegeben habe, dann habe ich nicht mal 50 € bezahlt, denn wir nutzen Gratis-Software, freie Programme aus dem Netz oder halt alte Programme.

Genauso gut könnte ich schreiben, dass wir uns einen Neuwagen gekauft haben und es damit nur Stress gibt, aber jeder der uns kennt weiß das wir einen alten Wagen haben.

Was ich sagen will ist, dass Leben ist viel zu ernst um nur über Ernstes zu schreiben. Da macht es doch viel mehr Freude, wenn wir dann noch über die Kleinigkeiten, die dennoch interessant sind oder lustig, eben das schreiben was ein nicht unbedingt sofort aufgefallen ist. Aber im Nachhinein sich als amüsant heraus stellte. In einem Wartezimmer rumsitzen und einer Oma beim furtzen zu zusehen kann erst traurig sein. Wenn aber das kleine Mädchen gegenüber die Mutter ganz leise fragt, was diese Oma gegessen hat das sie so furtzen muss, da stelle ich mir schon die Frage und so kommt uns die Geschichte mit dem Furtze raten in den Kopf.

Das Leben ist zu ernst behaltet euch immer etwas Schönes oder lustiges im Hinterkopf.

In diesem Sinne

Euer Sascha

Freitag, 8. März 2013

Vorwürfe


Hallöchen,

wer kennt es nicht - Vorwürfe?! Da denkt man, dass man was Gutes macht und man kriegt sofort einen drauf. Das ist unfair....

Ich habe es gerade die Tage wieder mitbekommen. Andere beschliessen etwas, man teilt nur eine Antwort mit die man gerade bekommen hat, und sofort bekommt man Vorwürfe. Man selber kann noch nicht mal was dran ändern, aber es bleibt im Raum stehen und man muss damit klar kommen mal wieder der Dumme zu sein.

Es fängt schon im Kindesalter an: Man spielt im Sandkasten, fällt hin und genau auf die Sandburg deines Freundes. Was hört man als Erstes?! Richtig, du hast meine Sandburg kaputt gemacht! Diesen Vorwurf hört man dann bestimmt die nächsten Wochen oder Monate. Egal ob es ein Unfall war und man es gar nicht wollte, der Vorwurf ist sofort da.

Ich spreche mich nicht davon frei das auch ich Vorwürfe mache, aber ich denke, man sollte immer mal wieder  darüber nachdenken, ob es derjenige überhaupt ändern kann und ob es sich lohnt dafür Vorwürfe auszusprechen....

In diesem Sinne,

passt auf euch auf

... die Sarah ...